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Stolten, Hanß: gestorben 1627 in Nordstapel, Amt Gottorp Quelle: Herr Hansen. (http://www.aggsh.de/ger/pag/qk/namen/qk-name-st.htm)
Gottorf und Nordstapel (Heute Norderstapel) liegten bei Schleswig in Schleswig-Holstein. Wenn Hanß von seinen Erben im Jahr 1627 begraben wurde, könnte er ca. zwischen 1560 und 1570, eventuell früher geboren sein. Hanß
könnte somit in Frage kommen ein Bindeglied zu Peter Stolten, geb. ca. 1615 (unserer Generation 1) zu sein.
Eine Theorie zu Hanß Stolten aus Nordstapel: Peter
Stolten (unsere Generation 1) könnte aus Nordstapel bei Gottorp stammen. Vielleicht ein Sohn von Hanß Stolten. Im Verlauf des 30jährigen Krieges (1618-1648) könnte Peter als junger Mann nach Leezen gegangen sein und dann dort
eine wüste Hufe erworben haben. Bei Peter Stolten ist es nicht sicher ob er in Leezen geboren wurde, könnte ja auch Nordstapel gewesen sein. Wie gesagt dies ist nur eine Möglichkeit der man nachgehen sollte. Hanß Stolten könnte
durchaus auch der Großvater von Peter Stolten sein.
Auf meine Anfrage zu Hanß Stolten antwortet Herr Hansen per E-Mail am 27.8.2003 Sehr geehrter Herr Stolten, vielen Dank für Ihre freundliche Anfrage. Der Hans
Stolten betreffende Eintrag ist ein kurzer Auszug aus einer Amtsrechnung für Norderstapel/Amt Gottorf (Landesarchiv Schleswig-Holstein Abt. 168 Amtsrechnung Gottorf).
Der Text der Amtsrechnung lautet buchstabengetreu:
“1627 Nordstapel Stolten Hanß Erben daß sie Hanß Peterßen abgestorbeneß Kindtt, so vngefehr ein halb Jahr begraben gewesen, von
seiner Ruhestette vorruckt in dehme sie ihren Vater darhin begraben.”
Die Erben von Hans Stolten haben also ein bereits belegtes Grab für ihre Zwecke benutzt. Laut Amtsrechnung mussten sie deshalb eine
Strafe von einem Taler an das Amt Gottorf bezahlen.
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15.August 1717 heiraten Jacob Bösewil & Christina Stolten in Harsefeld/Kreis Stade (Quelle: Kirchspiel Harsefeld/Kreis Stade)
aus dem Heiratsregister KB Harsefeld, 15. August 1717:
Jakob Bösewil (Sohn von Jacob Bösewil, abgedankter Soldat, geb. in La Croix / Frankfreich) und Christina Stolten (Tochter des sel. Harm Stolten, Bürger in Bremen). Bemerkung zum Wohnort: "gehen im Lande umher nach einem Almosen" Bemerkung zu J.B. "viele Jahr in Königl. Schwed. Kriegsdienste zu Pferde gestanden, nun aber, einige Jahre her, wegen eines Schadens an der rechten Hand abgedankter und in Armut geratener ...
Bei Interesse kann beim Kirchenkreisamt Stade das Originalregister eingesehen werden.
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Hans Stolten Beruf: Schuster geboren 1731 Hans lebte in Bad Oldesloe, Besten Thor 246 zusammen mit seiner Ehefrau,
Christina Margaretha Stolten, geborene ...? geboren: 1738, seiner Schwiegermutter, geboren: 1698
1 Geselle von Neuendorf, geboren 1729 1 Geselle aus dem Hannöverschen, geboren: 1745 1 Jungfer, geboren: 1737 (vielleicht seine Schwester??) Heirat ca. 1760
Hans wurde am 8. März 1763 als Bürger der Stadt Oldesloe vereidigt.
(Quelle: Liste der Volkszählung, Stadt Oldesloe, vom 15.August 1769
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Magdalena Stolten Geboren: Juni 1751 in Ellerau Gestorben: 18.12.1813 in Barmstedt Vater: Jochim Stolten Mutter: Catharina Stolten, geborene Schomacker
Magdalena Stolten wohnte in Barmstedt, Hof 75 Mohr, 1/24 Hufe
Nachfolgend der gesamte Eintrag aus der dänischen Zeit...
Samtlige personer i husstanden Holsten, , Barmstedt, Barmstedt, , Hof 75 Mohr, 1/24 Hufe, 160, FT-1803
Der vises flg. felter: Navn, Alder, Civilstand, Stilling i husstanden, Erhverv , Fødested
Hans Hinrich Schmidt, 29, Verheir., Hausvater, Schmiedemeister, Anna Elsabe Bornholdt, 22, Verheir., dessen Frau, , Johann Siegmund, 10, Unverheir., angenommene Kinder, ,
Catharina Siegmund, 8, Unverheir., angenommene Kinder, , Johann Schmidt, 71, Verheir., Vater des Hausvaters, Arbeiter, Magdalena Stolten, 52, Verheir., dessen Frau, ,
Hinrich Starkjohann, 28, Unverheir., Schmiedegeselle
(Quelle: Volkszählung 1803, www.akvz.de
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Hanna und Olga Stolten Mitbegründerinnen der Arbeiterwohlfahrt (AWO)
Hanna geb.: 17.12.1888, gest.: 24.12.1942
Olga geb. 30.8.1885, gest.: 20.12.1974
In Hamburg aufgewachsen in einer Arbeiterfamilie führten die zwei Schwestern Hanna und Olga nach dem Tod der Eltern einen gemeinsamen Haushalt.
Olga, Mutter eines Kindes und Hausangestellte, war später als AWO- und Frauensekretärin im SPD-Bezirksvorstand Hamburg tätig.
Hanna, gelernte Verkäuferin, arbeitete als Fürsorgerin der Jugendbehörde. Von 1933 bis 1942 führten Hanna und Olga einen Zeitungskiosk. 1920 mitbegründeten sie die Ortsgruppe der
AWO, deren Vorstand Hanna von 1930-1933 angehörte. Hanna war von 1926-1933 Erste Vorsitzende der Fachgruppe sozialistischer Fürsorgerinnen der Hamburger AWO, Olga von 1919-1925 Frauenleiterin des Distriks Barmbek. 1925 war
Hanna und 1927 Olga Delegierte der SPD auf dem Reichsparteitag und der Reichsfrauenkonferenz. Hanna gehörte von 1928-1932 der Bürgerschaft an.
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